Dies ist nun der versprochene 1. Teil der ausgearbeiteten Umweltkampagne.

Kurzbeschreibung

Die Idee, die hinter dem Projekt “Grünes Umdenken” steht, soll nachhaltige Aufklärungsarbeit im Bereich des marktwirtschaftlichen und privaten Denkens leisten.

Anderst als viele andere Umweltprojekte, versucht diesesProjekt das Übel aber an der Wurzel, also den Ursachen des gesellschaftlichen und naturweiten Desasters, zu packen, als nur deren Symptome zu behandeln.

Und futuristisch wäre es zudem, weil sollte dieses Projekt 1:1 wie beschrieben umgesetzt werden, so wäre das ein voller Erfolg, der in der Vergangenheit, bei ähnlichen Projekten, noch nicht erreicht wurde. Und wäre deshalb neuartig.

Einleitung

Der Titel diesesProjektes mag sich noch recht einfallslos und nach Standardprogramm anhören, der Projektinhalt versucht aber mit einer radikalen Denkweise und Tatendrang zu punkten und zu überzeugen wissen. Wie unschwer zu erkennen ist, behandelt dieses Thema den Energieverbrauch und den damit verbundenen, in Zukunft immer stärker auftretenden, Folgeproblemen. Anderst als bei vielen anderen Umweltprojekten versucht dieses Projekt das Übel bei den Wurzeln anzupacken und nicht minimal gegen bestehende Strukturen zu wirken. Sinnlos ist das Ganze deshalb, weil die wenigsten versuchen die marktwirtschaftliche Struktur und somit den in direkter Verbindung stehenden Kern des größten Anteils der, vom Menschen hausgemachten, Umweltschädigung, bei dem die passiven Endverbraucher nur zuschauen können. Was der Projektname schon erhoffen lässt, denn “grünes Denken” ist hier Programm, steht hier nicht die passive Haltung und Behandlung der Symptome im Vordergrund, sondern ganz klar die aktive Haltung und das Erkennen und Ausmerzen der Problemquellen.

Und was hat das mit einem Futuristen zu tun? Ganz einfach, denn sollte dieses Projekt 1:1 wie beschrieben umgesetzt werden, so wäre das ein voller Erfolg, der in der Vergangenheit bei ähnlichen oder sogar vergleichbaren Umweltprojekten so nicht gesehen werden konnte und wäre somit durchaus futuristisch, da neuartig.

Grundgedanke und Vorgeschichte

Grundgedanke dieses Projekts ist der Gedanke, mehr noch das Denken, dass mit einer soliden Basis an baulichen, also „statischen“ Energiesparmaßnahmen und einem antrainierbarem „grünen“ Denken schon eine Menge an Ressourcen und damit Geld eingespart werden kann, ohne, ja eher sogar noch mit Vorteilen im normalen Leben, resultierend aus einigen positiven Nebeneffekten. Fehlt dieses solide Fundament nützt jeder Versuch Energie zu sparen nichts, wenn dies dann durch das harmlose und einmalige in Betrieb nehmen beispielsweise eines Elektrogeräts, wie etwa dem Herd, oder dem dauerhaften und schwerwiegenden Stromverschwender, etwa dem Kühlschrank, Fernseher oder PC, wett gemacht wird.

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Zudem, wer oft Umdenken muss oder gar Nachteile in Kauf nehmen muss, etwa bei der Einschränkung seiner Bedürfnisse, dem macht das Ressourcensparen keinen Spaß und tendiert bald wieder zu seinem alten verschwenderischen, dafür aber kompromisslosen, Lebensstil. Um nun aber auch Menschen, die nicht „grün“ Denken, dazu zu bringen, die knapper werdenden Ressourcen zu schonen, sollte ein besonderes Augenmerk, auf die von mir als „statischen“ Energiesparmaßnahmen bezeichneten, Methoden des Energiesparens gelegt werden, da sie als gegeben angesehen werden können und somit keinerlei Umstellung erfordern, somit also schneller und von einer breiteren Masse akzeptiert werden kann. Die intuitive und allgemeine Akzeptanz der „statischen“ Maßnahmen geht um vielfaches schneller oder überhaupt erst von statten, im Gegensatz zu den „dynamischen“ Energiesparmaßnahmen.

Die “dynamischen” Energiesparmaßnahmen bedarfen, im Gegensatz zu den “statischen” Maßnahmen und in den meisten Fällen, einer persönlichen Lebensumstellung. Dazu zählen etwa das bewusste Komplett-Ausschalten elektronischer Geräte(kein Standby), Reduzierung der Lichteinsatzes, Kraftstoffsparender Fahrstil, etc. Also allgemein alle Maßnahmen die direkt vom Menschen beeinflusst werden können und zudem kein fest definiertes Einsparpotentzial bietet, da dies von der individuellen Auffassung und Ausführung abhängt. So gibt es beispielsweise mehrere Möglichkeiten sein energiesparend Auto zu bewegen, aber jede Möglichkeit bietet unterschiedliches Potenzial.

Psychologisch sollte es recht einfach sein, zu erklären warum die “statischen” Maßnahmen nun schneller und überhaupt erst akzeptiert werden im Gegensatz zu den “dynamischen” Maßnahmen. Denn aufgrund der Tatsache, dass viele Menschen gegebenes, wie es bei den „statischen“ Maßnahmen der Fall ist, nicht hinterfragen und die gegebenen Objekte(Herd, Kühlschrank, etc.) nicht zusätzlich in ihr alltägliches und individuelles Verhalten und Denken integrieren müssen, was gleichbedeutend mit umstellen müssen ist, wie dies bei den „dynamischen“ Maßnahmen der Fall ist.

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In gleichem Zuge sollte diese Philosophie in jeden Bereich Einzug halten. Ein Beispiel wäre etwa die Diskussion rund um die Leistung der Modelle deutscher Premiumhersteller. Sollten vernunftbedingt nur Automodelle mit möglicherweise maximal 300PS gebaut werden? Nein! Denn warum tut sich die Diskussion überhaupt auf? Weil geglaubt wird, die Leistung, wie bereits erwähnt, stehe in direkter Verbindung zum Spritverbrauch, der heute möglichst gering sein sollte, nicht nur der Unterhaltskosten wegen. Aber genau hier setzt diese Philosophie an, somit sollte nicht die Leistung sondern der Verbrauch unabhängig von der Leistungsfähigkeit des Autos begrenzt werden, ausschließlich die „statische“ Seite müsste also ins „grüne“ gebracht werden und die Leistung unberührt gelassen werden. So sollte man sich rein der Philosophie beugend auch nicht einen sparsamen Fahrstil angewöhnen müssen, wenn dies nicht ohnehin der natürliche Fahrstil des jeweiligen individuellen Fahrers ist, sondern seinen Fahrstil beibehalten und sich ein Modell mit gleicher Bedürfnisbefriedigung(auf die Leistung schielend) kaufen, welches aber im Verbrauch optimiert ist, also „statische“ Energiesparmaßnahmen verfolgt.

Zukunftsaussicht und Projekt

Entwickelt man diese Philosophie konsequent weiter und führt sie in jeden alltäglichen und industriellen Bereich ein, so lassen sich schnell Fortschritte erzielen, resultierend aus dem Denken, man muss umgekehrt proportional zur Leistungsfähigkeit eines Produktes den Energieverbrauch senken, um dessen Leistung erst rechtfertigen zu können und um die Marktakzeptanz zu erhöhen. Was an sich schon einen Energiegewinn darstellt, diese, den Ressourcenverbrauch senkende, Technik in leistungsärmeren Produkten eingesetzt, führt jedoch schnell zu einer modellübergreifenden drastischen Reduktion des Energieverbrauchs eines Produktes. Zudem, wie bereits ausführlich erläutert, würden diese Produkte, aufgrund der allgemeinen Akzeptanz und der Tatsache, keinen Kompromiss eingehen zu müssen, schneller auf den Markt und somit in jeden einzelnen Haushalt finden und die Folge wäre für alle Beteiligten, die Natur mit eingeschlossen, durchaus positiver Natur.

Das Projekt würde also weitergedacht mehr Aufklärungsarbeit als Taten zum Inhalt haben. Erreicht werden kann dies u.a. durch Aufzeigen der konkreten Vorteile und der Darstellung der richtungsweisenden Philosophie.

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Absicht und Sinn des Projekts

Der Sinn dieses Projekts ist klar zu erkennen. So soll versucht werden, den Energieverbrauch nachhaltig zu senken und ein allgemeines Umdenken in Wirtschaft und Privathaushalten, hin zum “grünen” Denken und Handeln, zu fördern und unterstützen.

Maßnahmen zur Umsetzung

Diese Idee kann weniger mit anfassbaren Objekten als mit gutem Willen, Tatendrang und Begeisterung für die Sache umgesetzt werden. Konkret würde sich das in Vorträgen, mit dem Inhalt der “Aufklärung”, niederschlagen oder aber auch in Online-Kampagnen. Grundlegend also überall dort, wo starke Medienpräsenz vorherrscht.

Welche Teilbereiche von Nachhaltigkeit berührt eure Zukunftsidee oder euer Zukunftsprojekt? Bitte kreuzt mindestens zwei Felder an.

Wie schon herauszulesen war, berührt die Grundidee dieses Projekts ganz deutlich die Bereiche Ökonomie und Soziales, denn die Idee funktioniert erst, wenn die Drahtzieher des Marktes erreicht werden. Zudem natürlich die Ökologie, da das zugrunde liegende Ziel die nachhaltiige Energieeinsparung ist.

Was habt Ihr in den nächsten sechs Monaten geplant?

Konkrete Planungen sehen vor, u.a. im Internet einige Artikel zum Thema verfassen und sich an anderen Projekten zu beteiligen. Sollte die Resonanz recht positiv ausfallen, ist auch eine erste kleine Kampagne geplant, welche erst einmal den Endverbrauch noch erreichen soll.

Auch die Parteiarbeit in der grünen Jugend schließt dies ein.

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